Raumnot am OHG

Leserbrief von Till Koch (26.07.17)

GT vom 26.07.2017

 

Beton statt Pavillon - Erweiterungsbau zwingend notwendig

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GT vom 05.07.2017

 

Leserbrief von Carina Krause (28.06.17)

GT vom 28.06.2017

 

Leserbrief-Replik von Frau Engels

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GT vom 24.06.2017

Leserbrief von Herrn Wettig vom 21.06.2017

Weitere Leserbriefe zum Thema "Raumnot am OHG"

GT vom 17.06.2017

CDU fordert politisches Bekenntnis zum pädagogischen Konzept und Anbau

GT vom 15.06.2017

Kommentar von Ulrich Schubert zur Situation am OHG

GT vom 15.06.2017

Lars Wätzold mit einem Kommentar zur Raumnot am OHG

GT vom 10.06.2017

Raumnot am OHG - Verwaltung spielt auf Zeit

Vor der Sitzung des Schulausschusses

GT vom 03.06.2017

Leserbriefe im GT für den Ausbau des OHG

GT vom 01.06.2017

P.S. Frau Send war bis 2015 Lehrerin am OHG

 

GT vom 01.06.2017

Das OHG braucht EIN Dach über dem Kopf!

(bt.) Mit zwei Doppelstunden der besonderen Art haben am Freitag der Oberstufenkurs Deutsch von Herrn Jaek und die Klasse 10 K im Fach Politik/Wirtschaft bei Frau Behrends die prekäre Raumnot an unserer Schule in die Öffentlichkeit tragen: Ab 09.40 Uhr bis 13.00 Uhr unterrichten Herr Jaek und Frau Behrends im Freien – vor dem Alten Rathaus, mitten in der Stadt!

Was ist passiert, was wird passieren? Dem OHG fehlen, auch bedingt durch den Abriss des Pavilions (für den Neubau des Landkreis-Gebäudes), perspektivisch ab Schuljahresbeginn 2020/21 ca. 16 Klassenräume. Das Problem ist beim Schulträger seit Langem bekannt, zumal mit der Rückkehr zu G9 (Abitur nach 13 Jahren) ein zusätzlicher Jahrgang beschult werden muss. Seitens der Stadt als Schulträger wurde dem OHG ein Anbau bereits Anfang 2016 in Aussicht gestellt. Jetzt aber hat die Stadt Göttingen einen Rückzieher gemacht und favorisiert die Ausgliederung von Klassen in die BBS II. Das ist fatal und zeigt, wie wenig Einblicke die Entscheidungsträger in den Schulalltag haben und offenbart einmal mehr, wie wichtig es ist, von innen heraus auf Unterrichtsversorgung - und planung zu schauen, wenn man von außen heraus in schulische Abläufe eingreift - die Wut und Empörung in weiten Teilen der Elternschaft und des Kollegiums ist groß, gerade weil man nicht sieht (oder sehen will), dass gute pädagogische Arbeit auch präventiv wirkt und langfristig eine Komune sogar finanziell entlasten kann.

Schon Montesquieu („Vom Geist der Gesetze“) konstatierte, dass nichts haltbarer sei als das Provisorium: Der Stadt schwebt vor, zunächst einmal für drei Jahre, dann ggf. für weitere 25 (!!!) Jahre die Räume in der BBS II vom Landkreis (der Schulträger der BBS ist) anzumieten. Kurzfristig mag das billiger scheinen, langfristig wird diese vermeintlich kostengünstigere Variante teuer. Aber dürfen rein monetäre Aspekte hier im Vordergrund stehen? Die Schule hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und einen klaren politischen Bildungsauftrag. Wie verantwortlich geht man damit seitens des Schulträgers um?

Während des Unterrichtens im Freien teilen Schüler, Kollegen und Eltern ein Flugblatt aus, auf dem die wichtigsten Argumenten gegen die Auslagerung und für einen Anbau nachzulesen sind.

"Das Wetter passt zur Stimmung!" - es regnete und im Regen stehen gelassen zu werden, beschreibt die Stimmung bei Schülern, Eltern und Lehrern sehr treffend.

Dennoch lohnte es sich, an die Öffentlichkeit zu gehen, zumal sich Pressevertreter von Zeitung und Rundfunk eingefunden hatten und auch Ratsvertreterinnen anwesend waren. Ein großes Kompliment gebührt den Schülerinnen und Schülern, die Goethes "Mailied" und die "Brexit-Verhandlungen" wohl noch nie unter derart speziellen Unterrichtsbedingungen erarbeitet haben.

Das GT berichtet

GT vom 20.05.2017

GT vom 19.05.2017

 

GT vom 24.04.2017

 

Auch in der HNA Online gibt es dazu einen Artikel. 

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